Ihr Ansprechpartner in Sarstedt


Bausachverständiger Nolte

Claas Nolte

Sachverständiger für Schäden an Gebäuden

Dr.-Albert-David-Str. 9
30938 Burgwedel

0172-511 0885
nolte@bausachverstaendiger.cc
www.bauexperte-nolte.eu

 

Bauvertrag in Sarstedt

Bauvertrag prüfen in Sarstedt suchen Sie? Auf dieser Seite vom Verein deutscher Baumeister, Techniker und Ingenieure geht es um das Prüfen von Bauverträgen. Wir sind überregional tätig und helfen Ihnen beim prüfen von einem Bauvertrag in Sarstedt. Sehen Sie oben, wer für Sie in Sarstedt als Fachkundiger tätig wird.


mehr zum Bauvertrag Sarstedt >>>>

 

Unsere Baugutachter und Energieberater helfen beim Hauskauf, bei der Baubegleitung oder bei Ärger mit Schimmel-Schimmelpilze.

Egal, ob Sie einen Energieausweis oder eine KfW-Bescheinigung benötigen, rufen Sie an oder senden noch besser eine Mail, ein Bausachverständiger in Sarstedt hilft gern.

 

 

Sarstedt

 

Über Sarstedt findet man in der Wikipedia (Auszug)

Sarstedt (lateinisch Kertzstadensis[2], niederdeutsch Cerstede, Cherstede, Chiarstede, Scherstede, Tzarstede, Tzerstede, Zarstede, Zerstede) ist eine am Fluss Innerste gelegene Stadt im südlichen Niedersachsen. Mit etwa 18.500 Einwohnern ist sie ein Mittelzentrum im Landkreis Hildesheim. ); noch mehr erfärt man an der Adresse der Stadtverwaltung von Sarstedt, Steinstraße 22, 31157 Sarstedt oder auf http://www.sarstedt.de/

 

 

 

 

Sarstedt Bauvertrag prüfen

Unsere Seite zum Thema Bauvertrag in Sarstedt sowie Bauvertragsprüfung durch Sachverständige wird mal wieder neu ausgerichtet. Gern stehen stehen Ihnen unsere Ansprechpartner rechts jederzeit zum Thema Bauvertragsprüfung zur Verfügung, rufen Sie einfach an.

Der Bauvertrag

Der Bauvertrag den Sie mit Ihrem Bauträger abschließen entscheidet darüber, ob Sie Ihr Haus in einer bestimmten , oder in irgend einer Qualität erhalten. Ein Bausachverständiger sollte schon vorm Beginn Ihres Bauvorhabens kosultiert werden, um Ihnen schon beim Bauvertrag zu helfen.

Bauverträge sind durch geschulte Juristen oft so ausgearbeitet, das alle Nachteile beim Bauherren, alle Vorteile beim Bauträger liegen.

Haarsträubende Beispiele aus Bauverträgen

Einige Beispiele aus gängigen Bauverträgen, welche wir zu prüfen hatten.

Die Wände des Erdgeschoss bestehen aus Mauerwerk nach DIN 1045 gemäß Standsicherheitsnachweis und sind auf der Außenseite mit Wärmedämmputz und innenseitig mit einem geeigneten Innenputzsystem verputzt.

Hier weiß der Kunde überhaupt nicht was für Wände er bekommt. Porenbeton ist ebenso möglich wie Kalksandsteine oder Hochlochziegel. Keine Ahnung ob nur geklebt oder gemauert wird. Auch welche bauphysikalischen Eigenschaften das Haus nachher hat ist nicht vorhersehbar. Der Bauträger nutzt das, was er besonders billig schießen kann.

Der Auftragnehmer verzichtet auf den Einbau einer Lüftungsanlage und erklärt die Mindestluftwechselzahl nach DIN 1949-6 von 0,5/h durch Fensterfüftung sicher regelmäßig zu erreichen.

 

Prima, Der Bauherr darf das Haus maximal 2 Std. zur Arbeit verlassen und stellt sich nachts regelmäßig den Wecker. Es muss alle zwei Stunden mittels Stoßlüftung gelüftet werden. Wenn er nicht nachweisen kann, alle zwei Stunden gelüftet zu haben, geht Schimmelpilz zu seinen Lasten. Hoffentlich macht es dem Bauherren nichts aus, darüber auch Protokoll zu führen.

 

Zur Entlastung des Bauherren von seiner Verantwortung beauftragt der Auftraggeber den Auftragnehmer bis zur Bauabnahme das Hausrecht in seinem Namen auszuüben.

Prima, so hält man sich Vertreter des Bauherren vom Leib, der Bauträger kann jeden, der Ihn beaufsichtigen will von der Baustelle verweisen. Es reicht ja, wenn der Kunde nachher das fertige Haus besichtigen kann.